Cowboy Kochbuch

Broschiert: 228 Seiten
Verlag: Heel; Auflage: 2 (30. Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868520759
ISBN-13: 978-3868520750

http://www.heel-verlag.de/



Lagerfeuerromantik, Planwagen, Quarter Horses, die Weite der Prärie und eine Pistole, die locker im Halfter steckt – das sind die spontanen Assoziationen, wenn von Cowboys die Rede ist. Dass es auch eine klassische Küche der „Kuhhirten“ gibt, wissen die wenigstens. Die Chefs der so genannten Chuck-Wagons, der Versorgungswagen, mussten mit wenig auskommen – ob es nun um Zutaten ging oder um die Küchenutensilien. Sie zauberten mit viel Kreativität, Experimentierfreude und einem gehörigen Maß an Improvisation. - Die Rezepte sind raffiniert, abwechslungsreich, rustikal, und haben schon mal ein paar Kalorien mehr als es das Diätdiktat vorschreibt. - Vom Sauerteigpfannkuchen mit Heidelbeerbutter, dem typischen Cowboyfrühstück, bis zum glasierten Red Snapper bietet das Cowboy-Kochbuch eine verblüffende Bandbreite an Rezepten, die ohne viel Aufwand zuzubereiten sind – bis hin zum „German Potato Salad“. - Die stimmungsvollen zeitgenössischen schwarz-weiß-Fotos des Cowboyfotografen Erwin E. Smith geben diesem ungewöhnlichen Kochbuch einen ganz besonderen Reiz.

Das Cowboy Kochbuch, konnte mich nicht ganz überzeugen. Es gibt zwar schöne Schwarz-Weiß Abbildungen mit kleinen Anekdoten, doch kann ich mir nicht vorstellen, das diese damals, die Zutaten zu diesen Rezepten hatten. Dies ist eigentlich ein Kochbuch der gehobenen Klasse und keine einfache Cowboy Küche. Die Rezepte sind super, aber das Cover und der Titel haben leider etwas anderes Versprochen. Für die Rezepte gibt es von mir vier Punkte