Das Haus der verlorenen Seelen

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (10. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3455405630
ISBN-13: 978-3455405637

http://www.hoffmann-und-campe.de/



Pieter Posthumus vom "Büro der einsamen Toten" ermittelt wieder - diesmal im Rotlichtviertel von Amsterdam. Im Gästehaus neben seiner Stammkneipe dem Dolle Hond ist ein Mieter umgebracht worden. Die schräge Wirtin Marloes steht unter Verdacht. Posthumus zweifelt an ihrer Schuld und nimmt die Ermittlungen auf. Warum hat der Tote jedes Jahr nur ein Bild gemalt - und jedes Mal die Kopie eines klassischen holländische Gemäldes? Gibt es eine Verbindung zu dem anderen Mieter, der Jahre vorher ermordet wurde? Allmählich begreift Posthumus, dass eine Minute manchmal den Ausschlag gibt: zwischen Unschuld und Schuld, zwischen einem Leben, das geretten werden kann, und einem, das verloren ist. Und dass Fragen manchmal Wahrheiten ans Licht bringen, die nur schwer zu ertragen sind.

Das Haus der verlorenen Seelen, konnte mich ab dem ersten Kapitel überzeugen. Es ist der Fortsetzungsroman von Das Büro der einsamen Toten. Gleich am Anfang möchte ich sagen, dass die beiden Bände zwar unabhängig voneinander gelesen werden können, würde ich aber nicht machen. Auch hier muss Posthumus einen kniffligen und spannenden Fall lösen und es geht ab dem ersten Kapitel mit einer Leiche los. Der Schreibstil ist angenehm und die Schilderungen authentisch, so ist man direkt vor Ort. Wer beste Krimi Unterhaltung möchte, sollte hier zugreifen. Besser geht’s nicht. Von mir eine klare Empfehlung mit voller Punktzahl