Wolfsbeute

Broschiert: 640 Seiten
Verlag: Droemer TB (1. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426304589
ISBN-13: 978-3426304587

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Eine Frau verliert die Kontrolle über ihr Leben.
Ein Stalker manipuliert mit perfiden Methoden
Ein Kommissar kämpft mit den Schrecken der Vergangenheit

Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Spiegel-Bestsellerautor Bernard Minier spielt mit den Vorstellungen des Lesers, entwirft das eiskalte Psychogramm
eines Stalkers und zieht den Leser in eine Geschichte hinein, deren Facettenreichtum elektrisiert.
Toulouse: Das Unheil beginnt mit einem verstörenden anonymen Brief eines vermeintlichen Selbstmörders. Zunächst glaubt Radio-Moderatorin Christine Steinmeyer an einen Irrläufer, der da in ihrem Briefkasten gelandet ist. Doch dann meldet sich in ihrer Live-Radiosendung ein Mann zu Wort, der Christine für den Tod eines Menschen verantwortlich macht.
Zeitgleich erhält Kommissar Martin Servaz einen Hotelzimmerschlüssel zugeschickt. Zimmer 117, im Hotel Wilson in Toulouse. Dort hatte sich vor einem Jahr eine Künstlerin auf grauenvolle Art das Leben genommen. Angeblich. Wer ist der ominöse Absender dieser Schlüssel-Botschaft?
Der französische Bestseller-Autor hat ein kunstvoll inszeniertes und erstklassiges Psychokammerspiel komponiert - fast wie eine Oper. Denn Minier spielt mit den Vorstellungen der Leser.
Am Ende wird in diesem Psychothriller nichts so sein, wie es anfangs schien.

Wolfsbeute von Bernard Minier, ist ein Psychothriller, den ich von vornherein empfehlen kann. Die Geschichte ist bestens durchdacht und der Schreibstil gut und flüssig. Die Spannung wird langsam aufgebaut und steigert sich bis zum unerwarteten Ende. Der Autor spielt mit seinen Lesern und so kam bei mir niemals Langeweile auf. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, bis ich die letzte Seite erreicht habe. Wer beste Unterhaltung möchte, kommt an diesem Thriller nicht vorbei. Absolut zu empfehlen.